Kloster Fahr - MANRESA

Investorenwettbewerb zur Entwicklung der Annexgebäude und Betriebe

M A N R E S A . Gegenwärtig. Mit allen Sinnen.

Ort der Wandlung. Die Wirklichkeit dieser Kraft. Das Leben. Die Schule. Ein Dorf. Eine Gemeinschaft.

Also erst einmal wird aufgeräumt. Es wird aufgeräumt mit einer bestimmten Sicht vom Christentum, als handle es sich um ein wichtiges historisches Ereignis. Ich habe mich dagegen gewehrt, als handle es sich bei diesem Christus nur um eine historische Figur, um ein historisches Ereignis mit grossen moralischen, beispielhaften Hinweisen, als ginge es darum, wie man sich moralisch verhalten müsse. Mir ging es um die Wirklichkeit dieser Kraft, eine stetig anwesende und sich verstärkende Gegenwart. Darauf habe ich hingewiesen.

Joseph Beuys im Gespräch mit Friedhelm Mennekes (SJ) aus dem Buch „Christus DENKEN“

Menschen

Ich bin dankbar, dass ich in meinem Leben Menschen getroffen habe, welche sich für eine positive Entwicklung der Welt in unserer Zeit durch ihr Engagement, durch ihren Willen Gutes in die Wirksamkeit unserer Gesellschaft zu tragen, verdient gemacht haben.
Ich danke diesen Menschen für ihre Teilnahme an diesem Projekt, welches eine zukunftsträchtige Idee für die Entwicklung des Areals in Verbindung mit der Klostergemeinschaft der Benediktinerinnen vor Ort ermöglicht hätte: Als Ort der gemeinschaftlichen Initiative, als Ort des Lernens und der Auseinandersetzung, als Ort der kulturellen Begegnung, als Ort der Kraft - reich an Sinnhaftem in der Gegenwart.

Walter Siegfried Hahn Künstler, Soziale Plastik, Landschaftspark
Michael Melchior Schule und Integrative Arbeit, Coaching
Benno Otter Gärtnerei am Goetheanum, Biodynamische Gartengestaltung
Christian Butscher Geschäftsführer DEMETER
Vera Koppehel Kulturmanagement ARTEVERA, Dozentin, Heileurythmistin

Phase 1  Konzept:  Idee & Projektentwicklung

Grundlagen
Das Benediktinerinnenkloster Fahr bildet seit der Gründung im Jahre 1130 zusammen mit dem Kloster Einsiedeln ein Doppelkloster. Zum Ensemble gehören neben dem Konventgebäude ein grosser Landwirtschaftsbetrieb mit Tierhaltung, Acker-, Obst und Rebbau sowie ein Wirtshaus, die ehemalige Bäuerinnenschule, ein Riegelhaus und weitere Bauten und Anlagen. Seit 2008 ist die Klosteranlage als aargauische Enklave Teil der Gemeinde Wärenlos und wird von der Zürcher Gemeinde Unterengstringen umgeben. Es ist als Ensemble im Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder ISOS inventarisiert.

Die Ausschreibung enthält drei Nutzungskategorien: Zentrum (Gastronomie), Peripherie, Landwirtschaft

... in Bearbeitung